Vorbeleg bei Abschlagrechnung eintragen?

Kommentare

4 Kommentare

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    Holger Büttner

    Sehr geehrter Herr Stieler,

     

    eine Vorbelegsnummer wird nur bei "weitergeführten" Auftragsarten eingetragen. Eine Abschlagsrechnung kann man nicht via Weiterführung erzeugen.

    Hier geht es maximal, den als Grundlage verwendeten Beleg im Kopf- oder Fusstext mit unterzubringen.

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    Jan Stieler

    Sehr geehrte Herr Büttner,

    das dies nicht geht ist mir bekannt. Aber warum kann ich nicht einfach per Hand eine Nummer in das Feld eintragen?
    Gibt es einen rechtlichen Aspekt der dies unterbindet?
    Eventuell wäre es auch sinnvoll zu implementieren das man von Hand dieses Feld ausfüllen kann.

    Viele Grüße

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    Martin Klank

    Hallo!
    Ich hatte gersde auch das Handbuch gewälzt, da ich das selbe Problem hatte.
    Ich würde es auch begrüßen, wenn Abschlagsrechnungen weitergeführt werden könnten. Ich arbeite viel mit der Beleghistorie und die Abschlagsrechnungen tauchen dann nicht auf und werden dann leider auch übersehen! Wäre hier was machbar?
    Viele Grüße
    Martin Klank

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    Nico Oberbanscheidt

    Hallöchen.

    Interessant, dass dieses Problem schon 2016 benannt wurde und bis jetzt exakt keine Behebung stattgefunden hat. Die Beleghistorie in MO ist generell eine der seit langem bestehenden inkonsistenten und Buchhaltungsunfreundlichen Programmbestandteile.

    Ich habe vor einiger Zeit ein Feature-Request eingereicht zum Problem, dass Abschlagsrechnungen nicht in der Beleghistorie auftauchen (völlig unlogisch).

    Ausserdem einen weiteren Problembericht, dass bei geöffneter Beleghistorie dort weitergeführte Belege bei Aktualisierung der Maske erstmal verschwinden - ebenfalls völlig unlogisch. Man muß dann jedesmal die Beleghistorie schliessen und wieder öffnen. Da es leider kein Tastaturkürzel-System in MO gibt (ein weiteres extrem grosses Manko), muss man jedesmal ins Menü und wieder zurück. Und ja, je nach Buchungsumfang addieren sich irgendwann auch 10 Sekunden zu einer beträchtlichen nutzlosen und damit teuren Zeitspanne.

    Dass nun Abschlagsrechnungen nicht eben schnell aus einem bestehenden Auftrag erzeugt werden können, passt eigentlich sehr gut zum Problemkomplex. Der Workaround ist, den Beleg zu duplizieren und dann daraus eine Abschlagsrechnung zu machen. Aber dann fehlt - wie beschrieben - der Zusammenhang in der Historie.

    Generell lässt sich sagen: Entweder man bietet eine echte „Beleg-Historie” an oder man lässt es. Als Buchhaltender erwarte ich eigentlich, dass in der Beleghistorie exakt alle Belege zur Fakturierungskette in ihrer Eltern-Kind-Geschwister-Beziehung aufgeführt sind.

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