Hinweis auf neue Programmversion abschalten

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8 Kommentare

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    Ulf Dunkel

    Anscheinend gibt es diese Option nicht mehr. Da ich mir immer das aktuelle Update hole, stellt sich mir die Frage natürlich gar nicht erst.

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    Rainer Helling

    Hab ich die letzten 4 Jahre auch so gemacht.

    Aber die Preissteigerung der letzten Jahre finde ich ... recht ambitioniert und erkenne keine Verbesserung, die das rechtfertigt. Ich werde wohl erstmal aussetzen und mir die weitere Entwicklung anschauen.

    Gruß Rainer

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    Ulf Dunkel

    Ich kann das zwar verstehen, dass man bei den gestiegenen Upgradekosten stutzt. Aber ich gehe davon aus, dass auch die ProSaldo-Leute gestiegene Strom- und Spritkosten, gestiegene Lebensmittelpreise usw. haben. Dazu ist der Support Spitzenklasse und die Softwareentwicklung steht ja eben nicht still, wie bei manch anderen Softwarehäusern. Zudem verursachen diese Upgrades ja Kosten, die wiederum die Steuerzahllast verringern. Also ganz normale Betriebskosten (Kosten der Buchführung).

    Für mich kein Grund, das Upgrade nicht mitzumachen. Ich bin zudem von der Qualität der Software überzeugt.

    Gruß, Ulf

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    Andreas Huber

    Habe das gleiche Problem. Finde es traurig wenn man quasi zu einem Update gezwungen wird. Es wird ja immer damit geworben das man das nicht alle Jahre machen muss. Aber wenn man bei jedem öffnen generft wird mit der Meldung, finde ich das nicht Kundenfreundlich.

    Früher konnte man die Meldung ausschalten, jetzt finde ich aber auch keine Funktion dafür....

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    Ulf Dunkel

    Es ist bei allen entsprechenden Software-Herstellern seit Jahren üblich, sich die Anpassungen an neue rechtliche Vorgaben durch ein jährliches Upgrade bezahlen zu lassen. Das bucht man einfach unter "Kosten der Buchführung" und senkt damit die eigene Steuerzahllast. Wo ist das Problem?

     

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    Stefan Kraus

    Moin,

    ich denke, das "Problem" ist eigentlich, dass nun auch unser geliebtes Prosaldo in das marktübliche Fahrwasser eingeschwenkt hat. Meine Liebe ist seit Jahresbeginn tatsächlich reduziert. 
    Ist das gleiche Thema, dass ich nun auch mit einer V19 (MO22) keine UStVA in 2023 mehr erstellen kann.

    Am Ende werden wir Kunden schlechteren Service als notwendiges Übel akzeptieren, (weil es eben alle so machen). Schliesslich haben haben es Fluggesellschaften und Bahn mit maximalen Serviceeinschränkungen seit vielen Jahren vorgemacht (und kommen damt durch).
    Dass es hier einfach so unkommentiert passiert, ist natürlich schade.

    LG Stefan

     

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    Ulf Dunkel

    Moin Stefan,

    ich kann das so nicht nachvollziehen. MO hat seit Jahren diesen Modus, dass man zukünftige Meldungen ohne Upgrade nicht machen kann. Und der Service von ProSaldo ist nach wie vor exzellent und vor allem sehr schnell. Was genau soll hier unkommentiert passieren?

    LG, Ulf

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    Stefan Kraus

    Moin Ulf und Frohe Ostern!

    ja, der Service im Support ist super und meine Liebe zu MO ist ja auch nicht völlig erkaltet;-)

    Wir reden hier vorliegend aber über Service bzgl. Features bzw. Funktionalitäten, die plötzlich weg oder neu sind, anders als in Vorjahren - sei es das Nichtmehrwegblendenkönnen des Update-Aufrufs oder das Nichtmehraufrufenkönnen des Zahlenwerks einer neuen UStVA (,wenn man nicht die neueste Version am Start hat).

    Und mit "unkommentiert" meine ich, dass es bspw. weder in diesem Thread eine offizielle Antwort auf die Eingangsfrage gibt und auch mein Einwurf vom 14.02. beim Thema "USTVA-Österreich 2023 - Problem mit Filter" augenscheinlich unbeachtet blieb. Die neue Funktionalität ist dann eben einfach so. 

    Das dort erwähnte meinte ich i.Ü. auch hier weiter oben. Sorry, wenn ich da unscharf war, denn dass ich eine 23er UStVA nicht mit der 22er-Version erzeugen kann, ist mir schon klar. Aber die Monatswerte (im alten Formular) andrucken lassen, das ging eigentlich immer in früheren Versionen.

    LG Stefan

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