cubeSQL auf Synology NAS
BeantwortetHallo zusammen,
es gibt sicherlich den einen oder anderen der seine Datenbank auf einer Synology am laufen hat, mit der cubeSQL Datenbank.
Ich konnte die cubeSQL installieren, konnte die Datenbank auch auf der NAS Speichern
Jedoch bekomme ich beim öffnen einen Fehler da keine Lizenz vorhanden ist.
Aber wo kann ich den Lizenz Schlüssel eintragen?
Hat da jemand Erfahrung und kann mir bitte helfen!
Vielen Dank im Voraus
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Offizieller Kommentar
Hallo Herr Paulo,
Glückwunsch zur Installation auf den Synology. Die Registrierung des Servers erfolgt wie von Herrn Jerosch beschrieben.
CubeSQL hier herunterladen, Installieren (ohne StartUp-Script). Nun finden Sie in Ihrem Programmverzeichnis einen Ordner "cubeSQL" darin ist das Admin-Tool enthalten. Hier verbinden Sie sich nun mit der IP Ihres NAS Port, Benutzer und Passwort wie hier beschrieben verwenden. Registrierung vornehmen und Datenbank auf Server hochladen. Nun bleibt nur noch die Einrichtung des Backups abzuarbeiten.
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Hallo,
man benötigt dafür das Tool CubeSQL Admin, was man hier http://www.sqlabs.com/cubesql_download.php unten auf der Seite herunterladen kann. Mit diesem verbindet man sich mit den Zugangsdaten admin (Benutzer und Passwort) an, und wählt dann (Müsste glaube ich im Menü oben sein, Servermenu -> Register Server oder so in der Art).
Kann heute Abend mal genau schauen wenn ich daheim bin, falls es Probleme gibt.
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Hallo,
die Frage nach der Installation auf einem NAS hat auch uns beschäftigt. Kleine, einfach zu administrierende Server für verhältnismäßig kleines Budget und dennoch volle Client-Server Unterstützung mit automatischem Backup etc. Allerdings sind wir ein "Fan" von qnap anstatt Synology. Für qnap gibt es allerdings kein fertiges cubeSQL.
Wir behalfen uns mit einem "Trick", welcher aber in der Praxis hervorragend funktioniert und vor allem sehr stabil läuft:
Die aktuellen, größeren qnap-NAS bieten eine "Linux-Station" unter Ubuntu. Damit wird das NAS zum vollwertigen Linux-PC. Und genau in dieser Linux-Ubuntu-Umgebung haben wir den cubeSQL-Server für Linux installiert. War etwas Trickserei bei den Netzwerkeinstellungen nötig, läuft jetzt aber sauber und stabil im tagtäglichen Geschäftsbetrieb. Die automatischen Datenbank-Backups von cubeSQL werden auf ein Verzeichnis im NAS geschrieben und dort wiederum kann man mit dem qnap Betriebsystem weitere Backups bzw. Verwaltungen vornehmen. Alles in allem sind wir mit dieser simplen Client-Server-Lösung, welche kaum Administrationsaufwand erfordert, sehr zufrieden.
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Wir haben übrigens eine ganz ähnliche Lösung am QNAP, nur nicht mit der Linux Station sondern (weil es vielleicht weniger Tricksereien bedarf) mit der Virtualization Station. Dort läuft Ubuntu mit CubeSQL und die Performance ist momentan wieder grandios (schwankt hier und da wenn sich CubeSQL Versionen ändern oder Monkey Office Updates die Leistung beeinträchtigen). Automatische Backups arbeiten 1A und jede Nacht wird auf ein zweites NAS an einem sicheren Standort repliziert. Das alles geht auch mit "nur" grundlegenden Kenntnissen in Ubuntu, die Beschreibungen im Internet sind umfassend.
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Hallo,
mich würde interessieren, kann man dann auch von unterwegs auf die Datenbank zugreifen? Und wenn ja, wie ist die Performance eine gute Internetverbindung vorausgesetzt!
Also bisher lade ich immer die aktuelle Datenbank bevor ich einige Tage unterwegs bin auf mein MacBook und wenn ich nach Hause komme wieder auf meinen stationären iMac! Nicht so doll!
Anderer Ansatz war mich mit "Parallel Access" zu Hause auf den Rechner einwählen, aber das klappt nicht immer muss erst via FritzBox WOL den iMac aufwecken und das klappt nicht immer oder dauert einige Minuten, keine Lösung beim Kunden um mal eben Warenbestände nachzuschauen oder ähnliches...
Hat da jemand einen Lösungsansatz?
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Der Fernzugriff war für uns auch ein Kriterium. Lässt sich eigentlich sinnvoll und sicher nur mit VPN lösen. Aber eine VPN Verbindung (auch wenn's eine schnelle ist) aufbauen und dann die Datenbank in der Ferne öffnen ist absolut nicht performant. Wir sind daher davon wieder abgerückt. Es funktioniert, wenn man ein wenig Zeit hat und nicht viel zu buchen oder zu suchen hat, aber wenn man eine Abfrage mit einem größeren Ergebnis macht oder viele Operationen, dann wird's wirklich schnell langweilig.
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Hallo,
ich habe als Virtuellen PC ein Windows auf dem NAS installiert, auf das ich per Remote-Desktop über eine VPN-Verbindung zugreifen kann. Auf diesem habe ich dann den Monkey-Office Client installiert, der auf die Datenbank auf dem selben NAS zugreift. Ich finde, die Performance dieser Konstellation lässt das Arbeiten auch von Unterwegs erträglich sein. Wenn man dann die Datenbank auch noch in dem Windows installiert, könnte man vielleicht noch ein bisschen mehr raus kitzeln.
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Verwendet es mit der Synology und CubeSQL. Über VPN auf die Fritzbox. Es geht bei guter Performance.
Aber nichts für viele Belege. Mal was schauen oder 1-2 Belege Schreiben geht, oder man macht nebenbei noch was. Will es nicht missen. Für den Notfall besser wie nichts. Aber nicht für den Alltag.
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Danke für die Infos, solange im Büro alles schnell läuft wie lokal auf einem Rechner installiert, wäre das meine Lösung! Eben mal Lieferscheine oder Rechnungen verfassen! Alten Vorgang nachschauen .... Weiss denn jemand, ob da ein grosser Datentransfer stattfindet, wenn es so langsam geht? Also ist das Datenvolumen vom Handy schnell aufgebraucht?
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Also wir arbeiten auch mit Mac und Fernzugriff. Einwählen über VPN (fritzbox) und dann per MacOS Bildschirmfreigabe den Desktop im Büro / Zuhause steuern. Funktioniert mit zufrieden stellender Performance.
Die Variante aus der Ferne direkt auf die Datenbank zuzugreifen ist - wie schon öfters hier erwähnt - gähnend lahm. Auch prosaldo rät ja hiervon grundsätzlich ab. Das Problem ist nicht der hohe oder umfangreiche Datentransfer, sondern die vielen einzelnen Zugriffe auf die verschiedenen Daten aus der Datenbank. Hier nützt auch eine noch schneller Internetverbindung nichts, denn hier ist nicht die Up-/Download-Bandbreite relevant, sondern die Ping-Zeiten bzw. Reaktionszeiten...
Siehe hierzu auch den Hinweis auf der Homepage von monkey-office:
"Auf Grund vieler Plausibilitätsprüfungen und Komfortfunktionen benötigt MonKey Office eine schnelle Datenbankanbindung, entscheidend ist dabei weniger die allgemeine Datentransferrate als vielmehr die Reaktionszeit (Roundtrip). Die Client-/Server-Funktionalität wurde für den Einsatz in lokalen Netzen konzipiert und getestet. Der Zugriff auf den Server über eine Internetverbindung ist technisch möglich, wird aber zu deutlich schlechterer Performance führen.
Im Interesse der Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit sollten die Clients im lokalen Netz niemals per WLAN, sondern immer über Kabel (Gigabit-LAN) angebunden sein."
Daher kann ich aus Erfahrung auch nur dazu raten, in irgendeiner Weise lokal über LAN auf die Datenbank zuzugreifen und das dann über VPN und Bildschirmfernsteuerung auf das "Außer Haus" Gerät zu übertragen. Hat nebenbei den Vorteil, dass die reinen Daten nie das Büro verlassen...
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Vielen Dank für die schnelle Antwort.Leider lässt sich das Paket nicht installieren weil in der INFO Datei noch Anpassungen vorgenommen werden müssen (CPU muss eingetragen werden)Bin momentan noch am rätseln wie ich die veränderte INFO Datei wieder in das .SPK file bekomme ?!viele Grüße
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Hallo,
scheinbar ist es unter dem Synology DSM nicht mehr möglich, cubeSQL manuell über die "synology_cubesql_1.0.spk" zu installieren. Zumindest gibt es die Fehlermeldung "Dieses Paket wird auf der Plattform von DiskStation nicht unterstützt oder ist nicht kompatibel mit der aktuellen DSM-Version."
Aktuelle Version: "DSM 6.2.2-24922 Update 3"
Besteht trotzdem die Möglichkeit cubeSQL und somit Monkey Office auf der Synology zum Laufen zu bringen?
Schöne Grüße
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Sofern die Diskstation Docker unterstützt ist dies recht einfach zu installieren. Dort kann man nach dem Stichwort cubesql mehrere Container finden, ich habe beispielsweise https://hub.docker.com/r/agileprojects/cubesql seit über einem Jahr zufriedenstellend am laufen.
Alternative wäre, sofern auch die Diskstation dies unterstützt, per Virtual Machine Manager ein Linux oder Windows zu installieren, und darauf dann den cubesql-Server installiert.
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Exakt die Lösung die Thomas Jerosch beschrieben hatte, wäre auch meine Lösung dafür.
Bei mir läuft das auf einer DS3018xs seit Ewigkeiten im Docker ohne Probleme.
Sogar (auch wenn nicht supported) via WAN ;)
VM wäre meine zweite Wahl, da ressourcenintensiver als die Docker Variante.
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Docker und Virtual Machine sind wirklich gute Ideen! Ich hatte schon im Paketzentrum der Synology nach so solchen Apps gesucht, aber nichts gefunden. Kein Wunder - ich habe gerade recherchiert und siehe da: meine DS218j unterstützt laut https://www.synology.com/de-de/dsm/packages weder Docker, noch Virtual Machine Manager.
Ich denke mal, dass das dem Arbeitsspeicher von 512 MB geschuldet ist. Der ist natürlich fest verlötet und somit nicht aufrüstbar. Verdammt...
Edit: Die manuelle Installation von Docker auf einem nicht unterstützten System gemäß https://tylermade.net/2017/09/28/how-to-install-docker-on-an-unsupported-synology-nas/ selbst mit aktuellster Docker-Version hat leider auch nicht funktioniert (Meldung, dass das System nicht unterstützt wird).
Habt Ihr vielleicht noch eine Idee?
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Hallo zusammen,
um CubeSQL mit Hilfe von Docker auf der Synology zu installieren und die darin befindliche Datenbank an Monkey Office anzubinden habe ich dies hier gefunden:
In Verbindung hiermit, sollte es hoffentlich klappen:
https://www.monkey-office.de/doc/cubeSQL-Datenbankserver.html#26706369
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Ich habe es endlich geschafft den Cube-SQL-Server auf mein NAS zu installieren. Es handelt sich um ein TrueNAS-Core (kostenlos und sehr zu empfehlen) auf einem älteren HP MicroServer Gen8 (Celeron GT1610T, 16 GB RAM).
Installiert in eine VM (1 Core/Thread, 2 GB RAM) mit Ubuntu Server 20.04 LTS. Normale Buchungsvorgänge wie Rechnungen erfassen lassen sich im CPU-Verlauf nicht identifizieren (1-5 %).
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